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Was ist Kunst-Klima?

 
     

Was ist Kunst-Klima?
Kunst-Klima ist ein Projekt von über 50 Eiderstedter Künstlerinnen und Künstlern, die sich mit gemeinsamen Ausstellungen und Broschüren einer interessierten Öffentlichkeit vorstellen. Beispielhafte Werke sind in den Räumen des Fördervereins für Kunst und Kultur Garding/Eiderstedt e.V. im ALTEN RATHAUS in der Enge Straße 5 in Garding auf der Halbinsel Eiderstedt zu sehen. Aktuelle Informationen finden Sie auf dieser Homepage unter "Aktuelles".

Was ist Kunst-Klima-Online?
Die Initiatoren dieses Internetauftritts sind Karl-Heinz Höppner, selber Teilnehmer des Kunst-Klima-Projektes und Klaus Dreyer von der Galerie meerkunst.
Unterhalten und ausgebaut wird die Website auf privater Basis von Karl-Heinz Höppner und Achim Hürtgen. Damit unterstützen sie die Künstler, die sich im Förderverein für Kunst und Kultur Garding/Eiderstedt organisiert haben. Die Grundidee ist, den Künstlern über die bisher erschienenen Broschüren hinaus eine Plattform zu bieten, auf der sie nicht nur ihre Vita mit Portraitfoto, sondern auch weitere Informationen und Fotos von ihren Arbeiten zeigen können.

 
 

Des weiteren gibt es die Möglichkeit über Verlinkungen zu den eigenen Homepages der Künstler und Galerien zu gelangen.
In der neu eingerichteten Rubrik "Aktuelles" finden Sie Hinweise auf Ausstellungen und Veranstaltungen.

Wir würden uns freuen, wenn sich weitere Künstler unserem Vorhaben anschließen würden.
Nähere Informationen erhalten Sie über die Ansprechpartner auf der Kontaktseite. Hier ein Blick auf unsere Konditionen.

 
 
   
 

Zum Geleit

"Eiderstedt - du himmelweiter Unterschied..." KünstlerInnen, die sich in dieser Landschaft dauerhaft niederlassen, müssen zu ihrem Klima nachhaltig ja gesagt haben. Viele Gegenden mag man - oder nicht, diese hier liebt man - oder nicht. Vielleicht sollte man hier ästhetisch überhaupt besser von HIMMELSCHAFT sprechen; denn wie ein Raumschiff scheint sich Eiderstedt in einen überweiten, überhohen, sich immer wandelnden Himmel zu schieben. Von WEITE und LEERE lassen sich gern zu eigener Gestaltung herausfordern.
Ein einzigartiger RINGSUM-HORIZONT und die scheinbar übergangslose himmlisch-irdische VERSCHMELZUNG suggerieren eine endlose FREIHEIT.
Ein ewiger Wind, der Spiritus rerum omnium, scheint den alles bestimmenden großen RHYTHMUS Eiderstedts anzugeben, wo die Menschen in ihrem selbstgeschaffenden Kulturland die TAKTE zu bestimmen suchen. Der Wind bringt aber nicht nur die allgegenwärtigen "Grabengebinde" des Reets zum Tanzen, sondern formt sogar sturmgehobelte Bäume zu ostgeneigten WINDBESEN, bzw. HEXENBESEN und dirigiert die Partituren des Brandungschors an der Küste. Eintreibende Seenebelfelder setzen PHANTASIE und AHNUNG frei. NIS PUK, EKKE-NEKKEPEN, SCHIMMELREITER auf Deichen und andere SPÖKENKIEKER-Erscheinungen lassen grüßen.
Dann wieder KLAAR-KIMMING-LUFT: Staubfrei, erfrischend mark-beinig, seeleheilend, sinneweckend und widerständig, fast immer von vorn... Bei einem Rundumblick von einem Außendeich aus liegt ein denkbar größter Kontrast zwischen künstlich geschaffener MARSCH und KULTUR binnendeichs und NATUR PUR außendeichs. Im täglichen neuen VORLAND wird jeder Neugierige fündig, ob mit Blick vor die Füsse oder in die Ferne, wohl die einzige wirkliche NATURLANDSCHAFT, die es weit und breit noch gibt. Insgesamt gute Voraussetzung für KünstlerInnen - so ein KUNST-KLIMA.

Dieter Staacken

 

 

 

     
     
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